OBJEKTIVTEST Gemessen an Sony 43 MP, KB-Sensor: Sony stellt ein neues Weitwinkelzoom aus der hochwertigen G-Linie-vor:das-1400 Euro-teure-FE 2,8/16-25 mm-G,das-mit-derdurchgehenden-Lichtstärke-von-F2,8-trumpft.Die-91 mm-lange,rund-400 Gramm-schwereOptik-ist-einleichter,kompakter-und-vielseitiger-Allrounder für Foto und Video auf Reisen in Städten oder in der Natur. Der optische Aufbau des Vollformatzooms-enthält-16 Linsen-in-13 Gruppen,darunter-mehrere-asphärische-Linsen-und-solche-ausED-Glas.Die-Frontlinse hat Sony zudem mit einer schmutzabweisenden Flourbeschichtung vergütet. Das Gehäuse ist ebenfalls-abgedichtet,um-Eindringen-von-Staub und Schmutz zu verhindern. Blende und-Schärfe-lassen-sich-bei-Bedarf manuell einstellen. Der Blendenring verfügt über eine De-Click-Funktion für stufenlose Verstellung. Allerdings sind alle manuellen Ringe recht schmal – das ist der Preis für den-nur-rund-90 mm-langen-Tubus. Beim Verstellen der Blende und beim Zoomen-hat-es-uns-im-Test-kaum gestört,aber-das-manuelle-Scharfstellen ist weniger bequem. Im AF-Modus treiben zwei Linearmotoren die AF-Gruppe schnell und leise an. Nach Angaben von Sony kommt das neue Zoom sogar mit dem rasanten Tempo-der-Sony-A9 III,120 B/s,klar. Wir-haben-die-Optik-an-der-A7R II- und-an der-A7R V-getestet-und-waren-sowohl-mit-dem-Tempo-als-auchmit der Präzision des Autofokus…