Das Audioprofil generiert die Software entweder über die Beantwortung von Fragen, die auf die Altersgruppe und den Musikgeschmack abzielen, oder über einen fünfstufigen Hörtest, bei dem man angibt, welche Frequenz man ab welcher Lautstärke wahrnimmt. Dieses Konzept gefällt uns sehr gut, weil man damit die Unzulänglichkeiten von Kopfhörern oder eventuelle Hörschäden ausgleichen könnte. Noch bleibt es allerdings beim Konjunktiv, zum einen, weil keine Anpassung der Lautstärke vorgenommen wird, wenn man auf einem Ohr schlechter hört, zum anderen, weil es schwer sein dürfte, mit Hilfe von fünf Tönen eine genaue Frequenzbandkorrektur zu initiieren – bei den Galaxy-Modellen von Samsung, die ein ähnliches Verfahren anwenden, sind es deutlich mehr Töne. Unabhängig davon überzeugen die Kopfhörer mit einem satten Klangbild und einem niedrigen Klirrfaktor. Sie sind allerdings sehr bassstark. Auffällig ist auch, dass…
