Bereits die erste Generation der neuen Nokia-Smartphones, die im Herbst 2017 auf den Markt kam, setzte kompromisslos auf ein natives Google-System ohne jeglichen Schnickschnack. Nokia verzichtete damit zwar auf die nicht unbedeutende Möglichkeit, der Software in Form einer selbst entwickelten Oberfläche samt Extras einen eigenen Stempel aufzudrücken, lieferte dem Käufer aber im Gegenzug permanent frische Updates, ob nun schlichte Security Patches oder neue Versionen. Da sich die Oberfläche von Android ohnehin stark anpassen lässt und die meisten Funktionen per App nachgerüstet werden können, überwiegen aus unserer Sicht die Vorteile.
Zwei Jahre frische Software
Das zeigt auch Android One, eine Software-Initiative von Google, die bereits 2014 gestartet wurde, aber erst Anfang 2018 richtig Fahrt aufgenommen hat. Hersteller, die daran teilnehmen, verpflichten sich verbindlich zu einem Software-Support, der bei Apple selbstverständlich, im…
