Marc-Oliver Bender, Chefredakteur connect
Kaum jemand denkt bei der Anschaffung von smarten Leuchtmitteln, Überwachungskameras, Rauchmeldern oder anderen IoT-Produkten darüber nach, welchem System diese angehören. Der Einstieg erfolgt oft über ein Starter Set. Und weil alles funktioniert, folgen weitere smarte Geräte. Und die sollen natürlich mit den bereits vorhandenen Produkten zusammenarbeiten. Und hier kommt das Problem: Ein System – eine Zentrale. Anderes System – andere Zentrale. Also stehen entweder mehrere Hubs und Steuereinheiten herum, oder Smartphone und Tablet sind voller Apps für die Bedienung der verschiedenen Ökosysteme. Wenn dann zwar alle Leuchten zusammen in verschiedene Szenen eingebunden werden, aber eine Verbindung zum in der Sicherheitskamera enthaltenen Bewegungsmelder nicht geht oder das Thermostat nicht in Szenen eingebunden werden kann, ist das höchst frustrierend.
Zum Glück schaffen intelligente Integrationsplattformen Abhilfe: Als App, Clouddienst…
