Wäre da nicht die hübsche Einfärbung der Front in Aquamarin, könnte man den TK800 kaum von BenQs Heimkinogerät W1700 unterscheiden, das wir in Ausgabe 2/18 testeten und das für 1800 Euro angeboten wird. Vergleicht man die Datenblätter, ist die Ähnlichkeit nochmals frappierender. DLP-Chip, Objektiv, Abmessungen, Anschlüsse, Stromverbrauch, Lampenleistung, Fernbedienung, ja sogar das RGBRGB-Farbrad und die ISFccc-Kalibrierung sollten identisch sein. Unterschiede seien einzig, dass der Neue stolze 3000 statt 2200 Lumen und einen Fußballmodus biete, dafür einen etwas geringeren Farbraum besäße. Bei unseren Messungen zeigte sich allerdings wieder einmal, dass man Datenblättern nicht vertrauen darf. Alles sollte anders kommen als erwartet. Aber nun erst einmal die Rahmendaten. Das kompakte formschöne Gerät ist ein 1-Chip-DLP-Bea-mer. Der native 0,47”-DMD besitzt Full-HD-Auflösung, wird aber durch vierfachen XPR-Shift auf Ultra-HD aufgewertet. Eine 240-W-Lampe, die durch…