Der perfekte Schwarzwert der organischen, Licht emmitierenden Dioden verschafft den Panels einen fast unendlich hohen Kontrast. Alle Hersteller (bis auf einen) setzen die Panels in ihren teuersten Modellen ein, da es technisch äußerst aufwendig und teuer ist, vergleichbare Leistungen aus Flüssigkristall-Displays zu zaubern. Der Hersteller LG, der aktuell alle OLED TV-Panels fabriziert, würde gern in günstigere Preisregionen vordringen, um größere Käufer-scharen für seine Technik gewinnen zu können. Doch die Hardware-und erst recht Softwarefunktionen einzuschränken fällt ihm schwer. Das höchste der Gefühle schien es zu sein, die Soundqualität durch preiswerte Treiber zu deckeln, einen Prozessor einzusetzen, der die Bewegungskompensation bei 60› Hz begrenzt, und nur drei HDMI-Eingänge zu nutzen, die nicht für High-End-Gaming geeignet sind. Das Ganze mit einer unverbindlichen Preisempfehlung zu versehen, die 200 Euro unter der des 120-Hz-Bruders liegt,…
