Liebe Leser:innen,
es wurde wirklich mal wieder Zeit für ein großes Science-Fiction Spezial. Denn welches Genre eignet sich besser, um in die Zukunft zu blicken? Elisabeth Dietz sprach mit Dietmar Dath über seine monumentale „Niegeschichte“, in der er die Science-Fiction als Kunst- und Denkmaschine definiert: „Alle Träume, die es mal gegeben hat, sind weiterhin auf dem Tisch, von der Besiedlung des Weltraums bis hin zu Zeitreisen. Und dann finde ich es ganz ermutigend, dass immer neue Träume entstehen. Dass zum Beispiel die Vorstellung existiert, dass es eine Welt geben kann, in der man keine Tiere tötet und isst. Vor 1000 Jahren war das nicht einmal denkbar. Ständig wird Neues denkbar, und das Alte, das einmal denkbar war, sollte man nicht wegschmeißen, nur weil es nicht geklappt hat.“ (S. 44) Auf…
