Dass eine helle Displaybeleuchtung den Akku mehr belastet als eine dunkle, ist jedem Menschen klar. Auch dass ein größerer Abstand zur nächsten Mobilfunkzelle zu höherer Sendeleistung und damit zu höherem Energieverbrauch führt, wundert niemanden. Doch daneben spielt bei GSM eine Rolle, ob im unteren, mittleren oder oberen Teil der 900- oder 1800-MHz-Bänder gefunkt wird. Bei der LTE-Datenübertragung kommt es darauf an, wie viel Bandbreite (1,4, 3, 5, 10, 20 MHz) oder welches Modulationsverfahren (QPSK, 16 QAM, 64 QAM) zum Einsatz kommt. Daneben ist wichtig, was das Smartphone gerade macht, etwa ob es Eingaben dekodieren und in Text umwandeln muss oder ob es ständig wechselnde Bildschirminhalte darstellt. connect hat sowohl das typische Nutzerverhalten als auch die wechselnden Funkbedingungen, die ein Smartphone typischerweise vorfindet, in aufwendigen Versuchen studiert. Dabei kommen über 50…