as Smartphone piepst, das Display leuchtet rot auf. Kein Zweifel, ein paar Meter weiter muss eine Radarfalle stehen. Ein Blick auf den Tacho zeigt: 5 km/h müssen runter – grade noch mal gutgegangen. In Zeiten, in denen Blitzer wie Pilze aus dem Boden schießen, hat sich der Einsatz von Radarwarner- Apps, auch einfach „Blitzer-Apps“ genannt, zu einem der beliebtesten Einsatzzwecke von Smartphones im Auto entwickelt. Doch nicht jede App funktioniert zuverlässig, und mancher beliebte Dienst, etwa Trapster.com, hat dicht gemacht. Rechtsexperten stellen außerdem die ganze App-Gattung unter den Verdacht der Illegalität. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen, bevor Sie eine Blitzer-App installieren. Wir sagen, worauf Sie achten sollten.
So funktionieren Radarwarner-Apps
Dank GPS-Empfänger weiß Ihr Handy jederzeit, wo es sich befindet. Die Standortinformation lässt sich nicht nur zum Navigieren nutzen.…