Laut der International Data Corporation (IDC) wurden im vierten Quartal 2018 weltweit 375,4 Millionen Smartphones verkauft, das sind 4,9 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Es gibt nur noch wenige boomende Märkte wie Indien, Indonesien, Korea und Vietnam, ansonsten gehen die Verkäufe zurück. Diese Entwicklung hat laut IDC drei Gründe: In vielen Ländern ist die Smartphone-Dichte so hoch, dass jeder Konsument bereits mindestens ein Gerät besitzt. Zudem sind die Modelle mittlerweile technisch so ausgereift, dass sie länger genutzt werden. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die steigenden Preise im High-End-Segment, die viele Kunden vom Neukauf abhalten – das bekamen vor allem Apple und Samsung zu spüren. Zu den Gewinnern gehören chinesische Hersteller wie Oppo, Xiaomi und Vivo, aber vor allem Huawei mit seiner Tochter Honor. Huawei konnte Umsatz und Absatz 2018 um…