Genau dieser Frage gehen einem Bericht des renommierten Wall Street Journal Apple und Wissenschaftler:innen der Duke University in Durham im US-Bundesstaat North Carolina nach.
Schon länger ist bekannt, dass Apple im Rahmen der Bemühungen, die eigene Health-App nützlicher zu machen, (mit Zustimmung der Nutzer:innen) nicht länger nur Bewegungsund Herzdaten auswertet, sondern auch versucht, Verhaltensmuster zu erkennen, die auf psychologische oder neurologische Probleme hinweisen. Biogen, eine US-Biotechnologie-Firma, etwa gab bekannt, dass sie gemeinsam mit Apple unter anderem daran arbeiten, herauszufinden, ob das iPhone mögliche Anzeichen einer Depression erkennen könne.
Der Bericht des Wall Street Journal hingegen besagt, dass die Frontkamera im iPhone dazu dienen könnte, vor allem bei Kindern zu erkennen, ob Anzeichen für Autismus vorliegen. Unter anderem soll ausgewertet werden, wie gut sich das jeweilige Kind konzentrieren kann.
Ob daraus…