Gleich drei verschiedene Versionen seines Top-Tools vertreibt Anthropics in Deutschland und bedient damit den Amateur-sowie den Profifotografen gleichermaßen. Die wesentlichen Einschränkungen, die die Standardversion (55 Euro) mit sich bringt, sind das Fehlen des Batchmodus und die Möglichkeit, RAW-Bilder zu verarbeiten. Die inzwischen wirklich überzeugenden Grundfunktionen wie Haut glätten, Gesichtsform ändern, Verbesserung von Haaren, Augen und Mund, Make-up-Steuerung, 3D-Lichteffekte, Retuschepinsel und viele Detailveränderungen mehr teilen sich alle Programmversionen. Amateurfotografen, die nicht unter Zeitdruck stehen, können durch die Möglichkeit, sogenannte „Presets“ anzulegen natürlich auch eine Art von „Batch-Verarbeitung“ betreiben, denn das Preset merkt sich exakt, welche Veränderungen vom Bildbearbeiter vorgenommen wurden und wendet diese dann auf ein weiteres Bild an, wenn das gewünscht ist. Man muss also lediglich einmal für eine Shooting-Serie mit ähnlichen Lichtverhältnissen ein Porträtbild nach seinen Vorstellungen erstellen, ein…