Die meisten Systeme, mit denen wir unter Windows arbeiten oder auf denen wir unsere Daten speichern, liefern amerikanische Großkonzerne wie Apple, Microsoft, Adobe, Google oder OpenAI. Dazu zählen Chrome, Word, Outlook, Teams, Dropbox und auch Google Drive. Das sind allesamt Closed-Source-Programme, von denen man nicht weiß, was sie mit den Daten machen, die man ihnen anvertraut.
Hinzu kommt, dass das US-amerikanische Recht in Bezug auf „Ausländer“ beim Datenschutz sehr schwach ausgeprägt ist. Geheimdienste dürfen auf Daten von Ausländern zugreifen, wenn sie es für nötig halten, auch in Deutschland. US-Unternehmen müssen entsprechende Anfragen umsetzen, selbst wenn es ihnen nicht passt. Das gilt auch für rechtlich eigenständige Tochterunternehmen wie die Microsoft GmbH aus München.
Was gute Alternativen ausmacht
Wer deshalb nach Alternativen sucht, sollte auf zwei Sachen achten: Ist die Software Open…