Roon nennt seine Clients, also Geräte, die Musik im Netzwerk empfangen und abspielen, „Roon Bridge“ oder auch „Renderer“. Im Normalfall ist das ein Netzwerk-Player, der die Roon-Software bereits ab Werk mitbringt, erkennbar am Schriftzug „Roon Ready“. Immer mehr Hersteller greifen zu Roon, doch es geht auch einfacher, denn letztlich ist eine Roon Bridge nichts anderes als ein kleiner Computer in Verbindung mit einem DAC. Der Rasperry Pi in der Version 3 oder 4 eignet sich ganz hervorragend, um als Roon Bridge zu arbeiten. Er ist klein, leicht und braucht dank des verwendeten ARM-Prozessors nur sehr wenig Strom. Damit er diese Aufgabe löst, braucht er grundsätzlich nur zwei Dinge: die richtige Software und einen DAC.
Die Software: RoPieee
Ja, richtig gelesen, RoPieee schreibt sich mit drei „e“, aber auf den Namen…