Immer öfter und lauter werden die Rufe nach neuen Arbeitszeitmodellen. Wir in Westeuropa, die irgendwann einmal von der 6-Tage-Woche auf das gegenwärtig dominierende Modell mit 5 Tagen gewechselt haben, stehen in zahllosen Branchen vor der Tatsache sowie der Herausforderung, dass dieses tradierte Denken von Arbeitszeit hinterfragt wird.
Natürlich hat der Wechsel von der Anwesenheit im Büro zu einem immer größeren Anteil von Home-oder Remote-Office diesen Impuls verstärkt. Wir haben Erfahrungen damit sammeln können, wie es ist, wenn wir unsere Arbeit anders strukturieren. Das ist Ansporn genug, jetzt über die neue Verteilung von Arbeit und Freiräumen nachzudenken.
Stehen wir vor einem kompletten Umbruch der Arbeitswelt in Sachen Zeitaufteilung? Wo liegen die Vorteile und welche Risiken birgt der Wechsel auf ein neues Modell?
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